GEO und LLM-Sichtbarkeit: In KI-Antworten genannt werden

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint sind Maßnahmen, damit eine Marke in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google AI Overviews genannt oder zitiert wird. LLM-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und in welchem Zusammenhang eine Marke dort erscheint.

Warum PR dabei eine Rolle spielt

Sprachmodelle mit Websuche stützen sich auf Quellen im Netz. Nach unserer Beobachtung tauchen Marken häufiger auf, die in Fachmedien und Branchenportalen erwähnt werden und deren eigene Seite klar sagt, was sie tun. Berichterstattung in glaubwürdigen Quellen ist damit nicht nur ein Imagethema, sondern auch ein Sichtbarkeitshebel. Dazu passt Digital PR.

Was sich beeinflussen lässt

Eine eindeutige Unternehmensbeschreibung, die auf Website, Impressum und Profilen übereinstimmt. Inhalte, die Fragen der Zielgruppe direkt beantworten. Strukturierte Daten wie Schema.org. Erwähnungen in relevanten Drittquellen. Und technisch: KI-Crawler wie GPTBot, ClaudeBot oder PerplexityBot nicht in der robots.txt aussperren, wenn die Seite gefunden werden soll.

Wie man es misst

Mit einem festen Set an Prompts, das regelmäßig in den relevanten KI-Systemen abgefragt wird. Dokumentiert wird, ob die Marke genannt wird, in welcher Reihenfolge und mit welcher Aussage. Der Anteil lässt sich als Share of Voice gegenüber Wettbewerbern auswerten.

Grenzen

Antworten von KI-Systemen schwanken und lassen sich nicht garantieren. Wer feste Platzierungen verspricht, verspricht zu viel. Seriös ist nur der Weg über belegbare Quellen, klare Inhalte und laufende Messung. Wie wir das mit Sales Driven PR verbinden, steht auf der Leistungsseite.