Sales Driven PR ist Öffentlichkeitsarbeit, die von Beginn an auf ein Geschäftsziel einzahlt: Leads, Neukunden, Bewerbungen, durchsetzbare Preise. Statt Clippings und Reichweite zählt, was ihr vor und nach der Kampagne messen könnt. Storypark, die PR-Agentur aus Hamburg, arbeitet nach diesem Prinzip.
Kostenloses Erstgespräch buchenWas ist Sales Driven PR?
Sales Driven PR dreht die übliche PR-Logik um. Klassisch fragt eine Agentur: In welche Medien wollt ihr? Wir fragen: Welches Geschäftsziel soll sich in sechs Monaten bewegt haben? Erst danach entscheiden wir über Story, Medien und Formate.
Der Grund ist einfach. Wenn die Finanzchefin nach einem halben Jahr fragt, was die PR gebracht hat, hilft die Antwort „65 Clippings und ein Medienäquivalenzwert von einer Million Euro“ niemandem. Clippings, Awareness und Sichtbarkeit sind keine Business-Ziele. Sie sind Mittel, und ob sie wirken, zeigt sich erst an dem, was dahinter passiert.
Sales Driven PR und klassische PR im Vergleich
| Klassische PR | Sales Driven PR | |
|---|---|---|
| Ausgangspunkt | Medienliste, Pressemitteilung | Business-Ziel mit Zahl und Zeitraum |
| Erfolgsmaß | Clippings, Reichweite, Medienäquivalenzwert | Leads, Bewerbungen, besetzte Stellen, Umsatzbeitrag |
| Medienauswahl | Möglichst große Titel | Medien, in denen eure Zielgruppe entscheidet |
| Messung | Nach der Kampagne | Nullmessung vorher, Messung währenddessen und danach |
| Zusammenarbeit | Pressestelle und Agentur | Vertrieb, HR und Marketing sitzen mit am Tisch |
Sales Driven PR in fünf Schritten
- Business-Ziel schärfen„Mehr Kunden“ ist kein Ziel, „bessere Kunden“ schon: solche, die mehr Geld pro Auftrag ausgeben und bleiben. Bei HR gilt dasselbe. Weniger Bewerbungen können das bessere Ergebnis sein, wenn die passenden dabei sind.
- Nullmessung durchführenVor dem Start prüfen wir Website-Statistik, Suchvolumen und Bewerbungs- oder Lead-Prozess. Ohne Ausgangswert gibt es später kein Ergebnis, nur Behauptungen.
- Zielgruppe und Medien festlegenEin ganzseitiger Artikel im Handelsblatt hilft einer Bäckereikette bei der Mitarbeitersuche in Gelsenkirchen nicht. Wir wählen Medien nach Entscheidern, nicht nach Auflage.
- Story und Maßnahmen umsetzenMedienarbeit, Studien, Gastbeiträge, Thought Leadership und LinkedIn-Präsenz der Geschäftsführung, jeweils mit eigener Messvorrichtung.
- Messen und nachsteuernIm Jour-Fixe prüfen wir die Zahlen und ändern, was nicht zieht. Das Reporting zeigt Wirkung, keine Veröffentlichungsliste.
Wie wir Wirkung messen
Direkter Abverkauf ist als alleiniges PR-Ziel oft ungeeignet, weil zwischen Kontakt und Kauf viele Hürden liegen. Wir haben für einen Kunden aus der Gesundheitsbranche tausende Besucher auf die Website gebracht. Der Buchungsprozess hatte sieben Schritte, nach dem fünften sprang praktisch jeder ab. Die PR hatte geliefert, der Checkout nicht. Deshalb messen wir, was PR tatsächlich beeinflusst, und prüfen vorher, ob der Rest der Strecke trägt.
- Vanity-URLs: eigene Adressen, die ausschließlich in der PR-Maßnahme auftauchen und die Quelle jedes Besuchers zeigen.
- Google Analytics und Google Trends: Herkunft der Besucher, Abbruchstellen, Suchinteresse nach Kampagnenbegriffen.
- QR-Codes und Gutscheincodes: klickgenaue Zuordnung, auch aus Print und Paketbeilagen.
- Rückfragen: „Wie habt ihr von uns erfahren?“ im Buchungsprozess, im Bewerbungsgespräch oder am Telefon.
- Wortneuschöpfungen: Prägt ein Kunde einen Begriff und taucht der in Medien und Suche auf, zeigt das Wirkung. Beispiel: „Arbeiterlosigkeit“ von Stepstone-CEO Sebastian Dettmers.
- LinkedIn-Zugriffe: Nach einem Gastbeitrag steigen die Profilaufrufe der Autorin oder des Autors, vor allem im B2B.
Mehr dazu im Whitepaper Moderne Wirkungsmessung in der PR und im Magazinbeitrag Wie messe ich PR-Erfolg?
Ergebnisse aus der Praxis
mehr Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 50 % der Stellen nach 6 Wochen besetzt, 100 % nach 12 Wochen.
Ein mehr als 20-köpfiges Vertriebsteam in vier Monaten, ohne Media-Budget. Gemessen über Vanity-URLs, Google Analytics, Google Trends und Rückfragen.
per Crowdfunding auf Seedmatch eingesammelt. Die Studie „Modemuffel Mann“ trug das Thema weit über die Marketing-Szene hinaus.
Gemessen über Vanity-URLs, Google Analytics, den Begriff „Modemuffel“ und Gutscheincodes in Versandpaketen.
Der ORCA Co-Pilot war zwei Monate nach Launch ausverkauft. Das Launch-Event ging wegen der Pandemie als Live-Präsentation auf dem Wasser per Zoom.
Gemessen über Vanity-URLs, Google Analytics und Abfragen bei Neukunden.
Alle Fälle findet ihr unter Cases.
Für wen Sales Driven PR passt
Sales Driven PR lohnt sich dort, wo Vertrauen und Fachmedien den Kauf beeinflussen: B2B-Unternehmen, Tech- und SaaS-Anbieter, Startups und Scale-ups, Corporate Ventures sowie Mittelständler mit erklärungsbedürftigen Produkten. Wer vor allem schnelle Reichweite für ein Konsumprodukt sucht, ist mit Paid Media besser bedient.
- Startup-PR für Gründerteams vor Launch, Funding und Recruiting
- PR für Corporate Startups zwischen Gründerdynamik und Konzernfreigaben
- Innovationskommunikation, wenn neue Lösungen erst verstanden werden müssen, bevor sie gekauft werden
Was Sales Driven PR kostet
Die Retainer bei Storypark starten bei 3.900 Euro pro Monat zuzüglich einer einmaligen Onboarding-Gebühr. Weitere Pakete kosten 4.900 und 7.900 Euro pro Monat, je nach Medienpräsenz, Ghostwriting-Umfang und Betreuung durch die Geschäftsführung. Wir empfehlen eine Laufzeit ab sechs Monaten, weil Vertrauen bei Journalisten Zeit braucht. Details auf der Seite Preise und im Beitrag Was kostet eine PR-Agentur?
Wer hinter Sales Driven PR bei Storypark steht
Eva Friese und Markus Mayr leiten Storypark in Hamburg. Sie haben das Fachbuch „Von Konzernkindern zu Marktmeistern“ bei Springer Gabler veröffentlicht, das die Kommunikations- und Skalierungsphasen innovativer Ventures beschreibt. Aus der Arbeit mit Startups, Corporate Ventures und Mittelständlern stammt auch die Messlogik auf dieser Seite.
Häufige Fragen zu Sales Driven PR
Was ist Sales Driven PR?
Sales Driven PR ist Öffentlichkeitsarbeit, die von Beginn an auf ein Geschäftsziel einzahlt, etwa Leads, Neukunden, Bewerbungen oder höhere Preise. Erfolg wird mit einer Nullmessung vor und konkreten Kennzahlen nach der Kampagne belegt, nicht mit Clippings oder Medienäquivalenzwert.
Wie unterscheidet sich Sales Driven PR von klassischer PR?
Klassische PR misst Reichweite, Clippings und Medienäquivalenzwert. Sales Driven PR startet mit einem Business-Ziel, wählt nur Medien, in denen die Zielgruppe entscheidet, und berichtet Leads, Bewerbungen oder Umsatzbeitrag statt Veröffentlichungslisten.
Kann PR Umsatz wirklich messen?
Direkte Verkäufe lassen sich selten allein der PR zuordnen, weil zwischen Kontakt und Kauf weitere Hürden liegen. Deshalb messen wir, was PR beeinflusst: Besucher, Leads, Bewerbungen, Suchanfragen, Gutscheincode-Einlösungen. Vanity-URLs, QR-Codes, Google Analytics und die Frage „Wie habt ihr von uns erfahren?“ machen das sichtbar.
Welche KPIs nutzt Sales Driven PR?
Typische KPIs sind generierte Leads, Anzahl und Qualität von Bewerbungen, besetzte Stellen, Markteinführung neuer Produkte, durchsetzbare Preiserhöhungen und Mitarbeitendenbindung. Welche gelten, legen wir vor dem Start gemeinsam fest und halten sie in einer Nullmessung fest.
Was kostet Sales Driven PR?
Die Retainer bei Storypark starten bei 3.900 Euro pro Monat zuzüglich einer einmaligen Onboarding-Gebühr. Weitere Pakete kosten 4.900 und 7.900 Euro pro Monat. Wir empfehlen eine Laufzeit ab sechs Monaten.
Für welche Unternehmen eignet sich Sales Driven PR?
Besonders für B2B-Unternehmen, Tech- und SaaS-Anbieter, Startups, Scale-ups, Corporate Ventures und Mittelständler mit erklärungsbedürftigen Produkten, bei denen Vertrauen und Fachmedien den Kaufprozess beeinflussen.
Welches Ziel soll eure PR in sechs Monaten erreicht haben?
Nennt uns die Zahl, wir sagen euch ehrlich, ob PR dafür der richtige Hebel ist und wie wir es messen.
Kostenloses Erstgespräch buchenOder direkt: info@wearestorypark.de · +49 40 239686132 · Esplanade 29-30, 20354 Hamburg
